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L.O.T.U.S.

                                     C  R E  A T  E
Transnationales  Institut für ökologische Modellierung zur
               Gestaltung integraler Lebensräume GbR

 

L.O.T.U.S. - let us love and do

Das Konzept L.O.T.U.S. dient der Realisierung von ökologisch-sozialen-pädagogischen Modellregionen. Im Mittelpunkt steht die Bildung, Ausbildung, Schulung und Umschulung von Menschen aus der betreffenden Region (Dörfer bzw. Städte) in einem selbstschöpferischen Prozess. Hiermit ist die Entwicklung von Eigenverantwortung, Kreativität, Bewusstseinsarbeit bis hin zur Selbsttransformation gemeint. Hieraus resultiert eine wünschenswerte und sinnvolle Umstrukturierung der Modellregionen.

 

0. Allgemein


0.1. Das wachsende Netzwerk L.O.T.U.S. hat 12 Arbeitsschwerpunkte (wie die Lotusblätter).

0.2. Jeder Bereich ist wie ein Blütenblatt organisch organisiert und besteht in sich aus einem Netzwerk (wie Adern), das einzelne Glieder und Knotenpunkte verbindet, nämlich weitere Bereiche und Tätigkeitsfelder, die sich wechselseitig ergänzen.

0.3. Diese Knotenpunkte sind besondere Arbeitsschwerpunkte (Institute, Gruppen, Fachbereiche etc.), die sich durch Vernetzung der Tätigkeiten ergeben (integratives Prinzip).

0.4. Dazwischen liegen Felder (Lern-, Lebens-, Forschungs- und Arbeitsfelder). Die Ausgestaltung kann nach den regionalen Gegebenheiten variieren.

0.5. Der L.O.T.U.S. besteht aus 12 Hauptbereichen, d. h. Blütenblättern, die sich in ihrer Arbeit ergänzen und aufeinander beziehen. Jeder Bereich mit den darin liegenden Wirkungsschwerpunkten oder Koordinationsschwerpunkten ist in sich selbständig. Das Selbstschöpferische und Selbstverantwortliche in jedem Bereich bleibt gewahrt (auch Wirtschaftskreislauf, Tausch- und Geldsysteme sowie sozialverträglichere Arbeitsaufteilung).
Jede Gruppe oder Bereich gibt jedoch einen Teil des Gewinns in die Mitte in einen gemeinsamen Fonds ab, damit Gewinne umverteilt und Anschubfinanzierungen neuer Projekte ermöglicht werden können. Der gemeinsame Fonds dient außerdem den in den Verbund eingegliederten gemeinnützigen Hilfsorganisationen wie Aeon und Noah-Rescue.

0.6. Die einzelnen Bereiche von L.O.T.U.S. sind:

 

1. Bereich CREATE
 

Ein transnationales Institut für ökologische Modellierung und Gestaltung integraler Lebensräume trägt die Entwicklung des L.O.T.U.S. in der Auftragsphase und macht die Entwicklungsplanung für alle Bereiche.

Jeder Bereich sendet einen Koordinator in dieses Institut für ökologische Modellierung. Jeder Bereich ist daher als Entwicklungsabteilung (operation unit) im Institut für ökologische Modellierung enthalten.


Im einzelnen sind im Institut folgende Planungs- und Realisierungsaspekte abzudecken:

1.1. Gründung von Lebensgemeinschaften

1.2. Umsetzung integrierter Lebens- und Lehrmodelle

1.3. Zusammenbringung von Siedlern

1.4. Organisation, Planung und Bau von Ökodörfern

1.5. Regional-, Stadt- und Dorfplanung

1.6. Ökologischer Stadtumbau

1.7. Gutachten

1.8. Bauleitplanung

1.9. Baugesellschaften

1.10.  Developer – Entwicklungsplanung

1.10.1. Marketing

1.10.2. Finanzierung

1.10.3. Immobilien

1.10.4. Vermögensverwaltung

 

2. Bereich GEO-AEON


2.1. GEO - Global Earth Help Organisation

2.1.1. Gesellschaft für experimentelle und angewandte Ökologie e.V., Starnberg

2.1.2. Ökostadt GmbH, Berlin

2.1.3. Institute for Cosmoecology, Eindhoven


2.2. Der Bereich AEON hat das Hauptziel, sukzessive ökologische Modellregionen aufzubauen. Vorrangig sind Regionen, in denen ein besonderer Notstand herrscht wie Hunger, Überbevölkerung, Arbeitslosigkeit, Waldmangel, Wassermangel oder Industriegebiete mit starker Verschmutzung. Insgesamt handelt es sich um Gebiete mit gravierenden ökologischen und sozialen Mangelerscheinungen.


2.3. Bisherige Projekte, die sich in Vorbereitung befinden oder bereits untersucht werden, befinden sich in:

2.3.1. Europa (Deutschland, Slowakei, Polen, Russland, Georgien, Italien, Südfrankreich, Spanien, Griechenland)

2.3.2. Südamerika (Nordostbrasilien, Peru, Haiti, Venezuela)

2.3.3. Nordamerika (Mittelwesten, Westkanada)

2.3.4. Asien (Indien, China)

2.3.5. Afrika (Algerien)


2.4. Boten und Freundschaftsgruppen machen Untersuchungen und sorgen für den erforderlichen Informationsfluss.

 

3. Bereich NOAH-RESCUE


Dieser Bereich befindet sich im Aufbau. Hier sollen Krisengebiete ersten Ranges in Angriff genommen werden wie etwa größere städtische Ballungsgebiete mit hoher Notstandsstufe:

– hohe Bevölkerungsdichte

– Hunger

– Kriminalität

– Arbeitslosigkeit

– Krankheiten


Als Beispiele sind zu nennen:

3.1. Recife (Brasilien)

3.2. Lima (Peru)

3.3. Mexico-City (Mexico)

3.4. Benares (Indien)

3.5. Peking (China)


Die Situation ist gekennzeichnet durch:

– viele alleinstehende Frauen mit Kindern, für die die Väter keine Verantwortung mehr tragen

– verlassene Kiner, die sich zu Gangs zusammenschließen, um zu überleben

– jeder kämpft gegen jeden

– die Städte sind voller Müll und Abwasser

– es gibt kein frisches Wasser

– es gibt kein Geld für Infrastruktur (Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser, Straßen, Grünanlagen)

– es gibt keine sozialen Netze

– Naturprobleme wie zu viel oder zu wenig Regen

– in Tibet oder Äthiopien wurde jahrzehntelang der Wald abgeholzt, um durch den Verkauf Devisen zu erhalten; darauf folgte Wassermangel und Verkarstung des Bodens, was wiederum zu Hunger und Abwanderung der Bevölkerung führte


Es handelt sich hier um Gebiete, deren Nöte vorauszusehen waren und zu vermeiden gewesen wären, wenn eine vorausschauende Entwicklungspolitik stattgefunden hätte.
Nun gilt es einerseits, derartige Gebiete zu retten, zu sanieren und wieder aufzubauen,
andererseits ist es notwendig, vorausschauend zu vermeiden, dass derartiges wieder passiert.
Im Bereich NOAH wird die Frage untersucht, wie solche Krisen durch Prophylaxe zu vermeiden sind.

 

4. Bereich UNI-NET (UNIVERSITY-NETWORK)


4.1. In diesem Bereich werden Ausbildungsmodelle und Universitäten mit neuen, entwicklungsfähigen Strukturen zusammengestellt und verglichen, ebenso neue Ausbildungsmodelle entwickelt und zur Anwendung gebracht.

4.2. Die bestehenden Universitäten und Schulen stehen vielfach unter einem überholten Paradigma. Die Leitziele der Gesellschaft sind überholt und müssen ergänzt und weiterentwickelt werden.

4.3. Es müssen neue „globale, ökologische Ziele“ gefunden werden.

4.4. Zur Lösung der vielen anstehenden Probleme sollen in den ökologischen Modellregionen bereits mit den ersten Schritten neue Ausbildungseinrichtungen und vielfältige Informationszentren geschaffen werden.

4.5. In jedem Gebiet müssen daher bestehende Schulen und Universitäten ergänzt, erweitert oder umstrukturiert werden. Weiterhin müssen Neugründungen vorgenommen werden.

4.6. Die neuen Informations- und Ausbildungszentren werden zuerst in eine neue Lebensgemeinschaft integriert, wo die neuen Lebensweisen schon vorgelebt werden.


4.7. Folgende bestehenden Ausbildungsmodelle werden in die engere Wahl gezogen:

4.7.1. Noma Delfia, Italien

4.7.2. Twin Oaks, USA

4.7.3. Universida de la Nueva Era, Spanien

4.7.4. Home Schooling - Stadtprojekt, in dem Kinder sich selbst ausbilden, Vancouver/Canada

4.7.5  Universität in USA, wo sich die Studenten selbst erziehen

4.7.6. Modell der problembezogenen Ausbildung

4.7.7. Walking University der Micmac-Indianer

4.7.8. Zentrum für lebendiges Lernen, Berlin

4.7.9. Kosmisch-transformatorische Universität mit Ausbildung in Lebensfeldern


Drei neue Modelle wurden bereits entwickelt und werden ganzheitlich dargestellt:

4.7.10.  wandernde, reisende, fliegende, schwimmende Universität

4.7.11.  virtuelle Universität

4.7.12.  Weltfriedensgarten – Kultur – Universita's


Die einzelnen Modelle und Konzepte werden geschützt (Copyright) und sind zur Durchführung an die Bereiche des L.O.T.U.S. gebunden. Auch Teile davon dürfen nicht ohne Rückfrage an die Gruppe realisiert werden.


Kommentar zu den neuen Modellen:

4.7.10.  wandernde, reisende, fliegende, schwimmende Universität:
Diese Uni bereitet Lehrreisen zu den Projekten von AEON und NOAH und zu Projekten von anderen Gruppen vor. Die Durchführung erfolgt im Bereich CO-SY.

4.7.11.  virtuelle Universität:
Für diesen Bereich liegen verschiedene Konzepte vor. Zuerst werden Tagungen dazu einberufen. Die erste Tagung wird vom Bereich REACH vorbereitet.

4.7.12.  Weltfriedensgarten – Kultur – Universita's:
Zu diesem Thema wird die vertiefende konzeptuelle Entwicklung in Zusammenarbeit mit dem Bereich UNIVERSITY, der Veda-Akademie und Zeitschriften und Verlagen vorgenommen.

 

5. Bereich HARMONY-BIOS


Dieser Bereich umfasst Forschung und Lehre. Es sind hier mehrere Institute angesiedelt. Das Hauptarbeitsgebiet ist die Grundlagenforschung. Der Bereich wird folgende Disziplinen umfassen:

5.1.1. Angewandte Schwingungsforschung

5.1.2. Lebensforschung

5.1.3. Farbe, Licht, Strahlung

5.1.4. Ton, Musik

5.1.5. Bionik

5.1.6. Biologie

5.1.7. Medizin

5.1.8. Wasserforschung

5.1.9. Klimaforschung

5.1.10.  Elektromagnetismus, Biomagnetismus

5.1.11.  Harmonik

5.1.12.  Kristallforschung


Folgende Institute sind bereits in diesem Bereich zusammengefasst:

5.2.1. Institut für morphogenetische Grundlagenforschung, Weißenstein

5.2.2. Pleomorphismus, Weißenstein

5.2.3. Veden-Akademie, Schöna

5.2.4. Verein für Geästhetik

5.2.5. Dom-Bauhütte

5.2.6. Sternentorlaboratorium

 

6. Bereich CONSCIOUS ORGANISM


Dieser Bereich zeichnet sich durch folgende Ziele aus:

6.1. er ist nach lebendigem und dem Leben dienendem Wissen strukturiert

6.2. er setzt das Wissen neuartig in lebendig-organischen Prozessen zusammen

6.3. das so geordnete Wissen ist nicht wie heute geometrisch oder abstrakt zugeordnet
oder in trennende Fächer gegliedert

6.4. das Wissen wird holistisch und nach einem lebenden Hologramm geordnet

6.5. das Wissen wird daher in wesenhaften und gestalthaften Kontexten gegliedert

6.6. alles Wisen und alle Arbeits- und Forschungsbereiche werden transparent gemacht

6.7. dies umfasst auch die Bereiche Recht, Ökonomie, Geografie, Morphologie, Physik, Chemie, Mathematik, Astronomie usw.

 

7. Bereich REACH-MEDIUM


7.1. „Reach“ bedeutet „zu erreichen“ und bezieht sich auf die interne und externe Kommunikation.

7.1.1. Daten, Vernetzung, Benachrichtigung

7.1.2. Analyse

7.1.3  virtuelle Universität

7.1.4. Internet

7.1.5. Wissensvermittlung

7.1.6. Wissensspeicherung


7.2. Die Aufgabe des Bereichs „Medium“ ist die Verbreitung der Inhalte des Verbundes und die Zusammenarbeit mit anderen Verlagen.

7.2.1. Buch-Verlage

7.2.2. Zeitschriften

7.2.3. Lehr- und Spielfilme

7.2.4. Videoproduktionen

7.2.5. Musik, Oper, Musical

 


8. Bereich COME


In diesem Bereich geht es um bereits anwendungsfähige oder verbesserungswürdige Produkte.

8.1. Entwicklungsinstitute für neue Technologien und Anwendungen

8.2. Weiterentwicklung umweltgerechter Produkte und Produktionsverfahren

8.3. Patentierung von Produkten

8.4. Vermarktung

8.5. Börsengang

 


9. Bereich CYCLE


Hier geht es um die Einführung einer nachhaltigen, sozialverträglichen Kreislaufwirtschaft:

9.1. Ökologische Firmen

9.2. Firmengründungen, Unterstützung bei Gründungen

9.3. Umstellung von Firmen:

- schrittweise, kontinuierliche Umstellung bisher umweltvergiftender industrieller Betriebe auf solche, die umweltheilend sind und der Gesundheit dienen

- Betriebe auf der Basis nachwachsender Rohstoffe (um den Wald zu schonen)

- Einführung intelligenter und zukunftsfähiger Produkte und Produktionsformen

- Reduzierung oder Aufhebung der Arbeitslosigkeit durch neuartige, gesunde, humane, soziale, innovativ-intelligente Arbeitsplätze

- Einbeziehung der Arbeitskreisläufe, ebenso wie der Umschulung der Arbeitskräfte in den neuen Akademien und Universitäten

- möglichst dynamische und dezentrale Integration der Arbeits- und Produktionskreisläufe in ein neues Kulturmodell

 


10.  Bereich FINDER


10.1.  Erfinderförderung, Risikofinanzierung

10.2.  Erfinderakademie

10.3.  Erfinderkurse

10.4.  Überprüfung von Erfindungen

10.5.  Innovationsökologie

10.6.  Sternentorlaboratorium

10.7.  Freiraum für Wunder

10.8.  Regenbogenlicht

10.8.  Wasserforschung und Alternativmedizin

10.9.  Freie-Energie-Forschung

 


11.  Bereich COURT


11.1.  Konzeption und Einführung eines internationalen Rechts

11.2.  Einrichtung eines ökologischen Welt-Gerichtshofes

11.3.  Vereinheitlichung von Individualrecht, Handelsrecht und ökologischen Bestimmungen, die in den verschiedenen Ländern noch sehr unterschiedlich sind

11.4.  Forschungen im Bereich der Rechtsphilosophie, Ethik

 


12.  Bereich CO-SY (COSMIC SYNERGY)


Dieser Bereich umfasst den Freundschaftsring für alle Gruppen und Bereiche. Hier werden ständig neue Freunde und Mitarbeiter gewonnen durch:

12.1.  Clubs, die Jugendtreffen, Feste, Tagungen, Seminare, Reisen, Wanderungen, Ausstellungen, Aufforstungsarbeiten, gemeinsame Aktionen organisieren.

12.2.  Jährliches Treffen

12.3.  Timewarp-Clubs

12.4.  Lehrreisen zu den Projekten von AEON und NOAH, organisiert durch ein Reisebüro, angesiedelt im Bereich UNIVERSITY.

 


13.  WELTFRIEDENSGARTEN UNIVERSITA'S


Im inneren Kreis, im Mittelpunkt des L.O.T.U.S., steht das Projekt Weltfriedensgarten.


 

14.  POOL FÜR IDEEN UND GELDFONDS, STIFTUNGEN

 

 

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